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Folge12: Der Hölle Rache – Die schlechteste Sängerin aller Zeiten

Der Buddler

Hallo. Ich bin´s, der Buddler. Ihr kennt mich vielleicht aus Produktionen wie : Angegraben, Das Geheime Kabinett oder The Secret Cabinet. Vielleicht aber auch aus dem realen Leben, das ist aber eher unwahrscheinlich, da bin ich fast nie.

8 Comments

  1. Moin.

    Als ich das Thema las. Wurde ich sofort an den Film Citizen Kane erinnert. Die Lebensgeschichte von Florence Foster Jenkins und der zweiten Ehefrau der Hauptperson ähneln sich sehr stark. Da hat Orson Wells ihr wohl ein filmisches Denkmal gesetzt. Zu mindest ist sie genau so eine Sängerin ohne jegliches Talent aber mit viel Spaß bei der Sache.

    • Stimmt, sehr gut möglich, dass sie hierfür das Vorbild war (ich hatte den Film nicht mehr so präsent). Übrigens wird sie demnächst eine erneute filmische Würdigung erfahren, wie ich gerade las, wird Maryl Streep sie demnächst verkörpern. Da kann man gespannt sein…

  2. Hallo lieber Buddler,
    Viel! zu! spät! bin ich auf diesen großartigen Podcast aufmerksam geworden und habe nun aber fast alle Folgen nachgehört 🙂
    Diese Folge fand ich besonders unterhaltsam – ich mag Menschen, die so stumpf ihr Ding durchziehen. Frei nach Alf: “Irgendetwas nicht tun zu können ist kein Grund, es nicht zu tun.”
    Sind die Kritiken, die nach dem Carnegie-Hall-Auftritt in den Zeitungen standen, irgendwo zugänglich? Die würde ich mir zu gerne mal durchlesen.

    In freudiger Erwartung vieler weiterer Folgen,
    Sabrina

    • Danke für das nette Lob – man trifft ja wieder in der Geschichte Leute, die ihr Ding durchziehen – nicht immer mit Erfolg. Aber gerade das Scheitern bringt uns als Menschheit weiter, nicht wahr? Solange wir daraus lernen…
      Hinsichtlich der Kritiken kenne ich leider nur die in den Sekundärquellen genannten Zitate. Ich schaue mal beizeiten rein, ob ich noch was besseres finde.
      Bleib mir gewogen und dnke fürs Zuhören 🙂

  3. Noch zwei Anmerkungen:
    1) Florence Foster Jenkins sang nur auf Englisch
    2) auch wenn er anscheinend seinen eigenen Spaß an den Auftritten hatte, kann man doch hören, daß McMoon ihr geholfen hat, die Melodie zu erreichen

  4. Wenn sie wirklich “nur” schlecht singen konnte, da wären nciht so viele Bühnenstücke, Filme, Bücher etc. über sie geschrieben wurde. Denn um ihre Zuhörer in so einem Masse erreichen zu können, ist neben großem Mut eine excellente Bühnenperformance notwendig. Und muss nicht jeder Künstler eine gewisse Starrsinnig mitbringen? Sie war ausserdem stimmlich alleine von ihrem Alter gar nicht mehr fähig, so ein schweres Repertoire singen zu können. Ich habe deshalb einen neuen Podcast zu Florence Foster Jenkins verfasst, der sich mehr mit der Sängerseite befasst: http://stagebound.de/019

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